Analyse der Fette und Wachsarten by Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

By Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

Show description

Read or Download Analyse der Fette und Wachsarten PDF

Similar german_13 books

Dritter Jahresbericht: Mit einer Wissenschaftlichen Beilage. Der Zusammenbruch der Dschābir-Legende

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Gesetzmäßigkeiten beim Einbau von Schrauben insbesondere von Kopfschrauben

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Extra resources for Analyse der Fette und Wachsarten

Example text

En als graue Haut ab. Nach Allen und Thomson 2) haben alle Fette einen kleinen Gehalt an nicht verseifbaren, in Petroleumäther löslichen Substanzen, aller Wahrscheinlichkeit nach entweder Kohlenwasserstoffe oder höhere Fettalkohole, die letzteren durch Verseifung geringer Antheile in den Fetten enthaltener Wachsarten gebildet. Bei einigen Fetten besteht die unverseifbare Substanz aus Cholesterin, Phytosterin oder Isocholesterin. 1) 2) Dingler's Journal 245. 295. Chem. News 43. 267. Benedikt, Fett-Analyse.

Glycerinbestimmung nach Morawski). Das Gewicht entspricht dann nicht der Summe von Bleioxyd und Glycerin, sondern es ist geringer, entsprechend der Wassermenge, welche nach der Gleichung Ca H 8 Oa + PbO =Ca H6 PbOa + H 2 0 ausgetreten ist. Reuetionen des Glycerins. Zum Nachweise des Glycerins kann schon der unangenehme, characteristische Acroleingeruch dienen, der beim raschen Erhitzen auftritt. Derselbe entsteht auch beim Erhitzen der Glyceride, somit aller Fette und macht sich z. B. beim Auslöschen einer Oellampe oder Talgkerze bemerkbar.

11. 124. - Chem. Ztg. Rep. 1890. II. Physik. u. ehern. Eigenschaften der Fette u. Wachsarten. 39 Lösungen von Fett in Aether, Petroleumäther etc. sind gleich~ falls im Stande, nicht unbedeutende Mengen Seife aufzunehmen. Sehr cbaracteristisch für die Fette ist der Geruch, den sie beim Erhitzen entwickeln. Bis 2500 können sie meist unverändert erhitzt werden, dann zersetzen sie sich unter Bildung einer Anzahl von flüchtigen Produkten, unter denen sich besonders das aus dem Glycerin stammende, scharf und unangenehm riechende Acrolein bemerkbar macht (s.

Download PDF sample

Rated 4.88 of 5 – based on 26 votes